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Meldungen

Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Erlinghausen / Udorf am 7.06.2018

 

Erlinghausen. Große Einmütigkeit zeigten die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Erlinghausen / Udorf. - Einstimmig bestätigten sie den Vorstand, der sich wie folgt zusammensetzt: 1. Vorsitzender - Harald Schröder-Mänz, 2. Vorsitzender - Frank-Peter Folcz, Kassierer - Klaus Bathe, Schriftführer - Hans Georg Sauerland, Beisitzer - Jochen Kegel und Michael Aßhauer.

 

In seinem Rechenschaftsbericht stellte Harald Schröder-Mänz das Sommerfest und die Durchführung des CDU-Stadtparteitags heraus. Sein besonderer Dank galt allen Mitgliedern, die sich in den Wahlkämpfen vor der Landstags- und Bundestagswahl engagiert hatten. Der Vorsitzende: "Mit eurer Hilfe ist es der CDU gelungen, in Erlinghausen achtbare Ergebnisse zu erzielen." Erfreut zeigte sich der Vorsitzende über die Entwicklung der Mitgliederzahlen: "Mehrere junge Leute sind in den letzten 2 Jahren unserem Ortsverband beigetreten. Von Mitgliederschwund kann keine Rede sein."

 

Frank-Peter Folcz berichtete über die Arbeit des Stadtrates. In den Mittelpunkt rückte die Arbeit des Stadtrates. In den Mittelpunkt rückte er den positiven Haushaltsabschluss, der auf eine langfristige kluge Geldpolitik zurückzuführen sei. Folcz bedankte sich für die Sportplatzerneuerung in Erlinghausen und zeigte sich zufrieden, dass die Umzingelung des Ortes mit Windkraftanlagen habe vermieden werden können.

 

Nach Meinung des Ratsmitglieds sei die Zusammenarbeit im Rat und Ausschüssen sehr konstruktiv, wozu nicht zuletzt die Wertschätzung des Bürgermeisters über Parteigrenzen hinweg beitrage.

 

Für Ortsbürgermeister Thomas Schröder stehen die Nutzung der ehemaligen Schule, die Verschönerung des Friedhofs sowie die Kanalsanierung und Deckenerneuerung der Heddinghauser Straße im Fokus seiner Arbeit. Sorge bereite ihm das fehlende Angebot von Bauplätzen. "Zurzeit stehen nur wenige Grundstücke aus Privatbesitz zur Verfügung. Wir müssen aber erreichen, dass wir auch städtische Bauflächen anbieten können", lautet die Zielsetzung Schröders.

 

Rentenmodell der katholischen Verbände - Marsberger KFD Frauen übergeben Postkarten an Patrick Sensburg

Marsberg. Um ihrer Forderung nach einer vollen Anerkennung von Kindererziehungszeiten
bei der Rente Nachdruck zu verleihen, überreichten Vertreterinnen der kfd-Marsberg-Essentho zahlreiche Postkarten zur Unterstützung
des Rentenmodells der katholischen Verbände an den heimischen Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg. Der Marsberger CDUVorsitzende Michael Rosenkranz hatte den Termin organisiert.
Sensburg, der selber stellv. Bundesvorsitzender des katholischen Verbands KKV ist, konnte dabei berichten, dass auf Initiative der Union weitere Verbesserungen bei der Mütterrente im Koalitionsvertrag vereinbart wurden.
Frauen, die vor 1992 drei oder mehr Kinder zur Welt gebracht haben, sollen künftig einen weiteren Rentenpunkt für jedes Kind anerkannt bekommen. „Nachdem wir bereits in der letzten Wahlperiode die Mütterrente für Millionen von Frauen, die vor 1992 Kinder zur Welt gebracht haben, verbessert haben, werden wir nun erneut für eine verbesserte Anerkennung der Kindererziehungszeiten sorgen“, so Sensburg.
Hintergrund der Forderung ist, dass Frauen, die vor 1992 Kinder geboren haben, lange Zeit nur einen Rentenpunkt pro Kind zugerechnet bekamen, während Frauen, die nach 1992 Kinder zur Welt brachten, drei Rentenpunkte pro Kind anerkannt bekamen. 2014 wurde Müttern, die vor 1992 Kinder geboren haben, mit der Einführung der Mütterrente ein weiterer Rentenpunkt je Kind zuerkannt. Im neuen Koalitionsvertrag hat sich die Union nun mit ihrer Forderung nach einer erneuten Verbesserung der Mütterrente durchgesetzt.
Das Rentenmodell der katholischen Verbände beinhaltet neben der Forderung nach einer verbesserten Anerkennung von Kindererziehungszeiten auch die Einführung einer Sockelrente, sowie die stärkere Einbeziehung von
Pflegezeiten in der Rente.

 

Frauen Union Marsberg übergibt Spende an die Jugendfeuerwehr

Marsberg. Auch in diesem Jahr war die Frauen Union der CDU Marsberg wieder mit einem Stand auf dem Stadtfest vertreten. Bei schönstem Sommerwetter fanden sich viele Besucher ein, um bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen. Neben leckerem Kuchen hielten die Damen auch frisch gebackene Waffeln für ihre Gäste bereit.

Durch den Verkauf konnte ein Erlös von insgesamt 200 Euro erzielt werden. Traditionell werden die Einnahmen vollständig zur Förderung der Jugendarbeit vor Ort zur Verfügung gestellt. Dieses Jahr geht die Spende an die Jugendfeuerwehren im Marsberger Stadtgebiet, wo dank großen ehrenamtlichen Engagements eine Vielzahl von Jugendlichen die Wichtigkeit und Aufgaben unserer freiwilligen Feuerwehren kennenlernen können.

Stadtjugendfeuerwehrwart Matthias Raue freut sich über die Unterstützung, die nun an einem Übungsabend von dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Michael Rosenkranz übergeben wurde.

 

Im Bild: CDU-Vorsitzender Michael Rosenkranz (1.v.l.) und Stadtjugendfeuerwehrwart Matthias Raue (1.v.r.) mit den Vertretern von FrauenUnion und Jugendfeuerwehr

© CDU Stadtverband Marsberg 2018