• Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

Aktuelles

CDU Marsberg stellt Ratskandidaten vor

Mit vielen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten geht die CDU Marsberg in die Kommunalwahlen im Mai. „Es ist uns gelungen, eine tolle Mischung aus neuen Gesichtern und erfahreneren Ratsmitgliedern zu finden, lobte Fraktionsvorsitzender Eberhard Banneyer die Liste.

Besonders froh ist die Marsberger CDU, mit Klaus Hülsenbeck einen erfahrenen Verwaltungs- und Finanzfachmann als Bürgermeisterkandidaten in den Ring zu schicken. In der kommenden Legislaturperiode hat sich die CDU Einiges vorgenommen. Auf der Agenda steht die Schaffung geordneter Finanzen mit einer zügigen Aufstellung der Bilanzen. „Nur wenn wir wissen wo wir stehen, kennen wir die richtigen Schritte. Die zeitnahe Aufstellung der Jahresabschlüsse bildet dafür eine wichtige Grundlage, vergleichbar mit einer Seekarte, die einem das Navigieren in manchmal unbekannten Gewässern erleichtert“, so Klaus Hülsenbeck.

Kritisch begleiten wird die Marsberger CDU den Landesentwicklungsplan der rot-grünen Landesregierung. Der Ausweis von Siedlungsflächen für Wohnbebauung und Gewerbeansiedlung würde für Ortschaften unter 2.000 Einwohner stark eingeschränkt. Die CDU-Marsberg sagt: „Auch in unseren 17 Ortsteilen mit weniger als 2.000 Einwohnern muss Entwicklung weiter möglich sein. Das grundsätzlich zu begrüßende Ziel einer deutlichen Reduzierung des täglichen Flächenverbrauchs in NRW darf nicht allein zu Lasten des ländlichen Raums gehen. Wir treten dafür ein, dass auch in den Dörfern Wohn- und Gewerbeansiedlungen weiterhin in einem angemessenen Umfang möglich sein müssen. Was angemessen ist, soll die Stadtvertretung im Rahmen der kommunalen Planungshoheit festlegen und darf nicht Gegenstand einer allgemeinen landesplanerischen Vorgabe sein“.

Ganz oben auf der Agenda steht auch eine verträgliche Ersatzlösung, wenn im Jahr 2015 die Marsberger Diemelbrücke erneuert wird. „Auch wenn der Bau und die Finanzierung Sache des Landes Nordrhein-Westfalen ist und der Rat nur bedingt Einfluss auf Landesentscheidungen nehmen kann, so werden wir ganz dicht die Umsetzung der Bauphase, mit der einspurig befahrbaren Ersatzbrücke begleiten“, sagt Eberhard Banneyer. Dies dürfte auch ein wichtiges Anliegen der anderen Fraktionen im Marsberger Stadtrat sein. Daher können wir nur einvernehmlich und gemeinsam über Parteigrenzen hinweg das Großprojekt stemmen. Gleiches gilt auch, wenn es um die Stärkung des Gesundheitsstandortes und des Ehrenamtes geht, die für die Marsberger CDU und Klaus Hülsenbeck weitere Eckpfeiler der kommenden Wahlperiode darstellen. Hülsenbeck: „Nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir die anstehenden Herausforderungen erfolgreich bewältigen“.

Gruppenbild der Kanditatinnen und Kandidaten

v.l.: Manfred Giesche (Wahlbez. 5), Thomas Schröder (Kreistagskandidat), Manuela Köhne (Wahlbez. 8), Stephan Behre (Wahlbez. 1), Matthias Mönnighoff (Wahlbez. 4), Eberhard Banneyer (Reservelistenkandidat), Josef Linnemann (Wahlbez. 15), Frank-Peter Folcz (Wahlbez. 13), Hubertus Stuhldreier (Wahlbez. 10), Klaus Hülsenbeck (Bürgermeisterkandidat), Lilianna Brinke (Wahlbez. 14), Wilhelm Hennigfeld (Wahlbez. 3), Martin Halsband (Wahlbez. 7), Johannes Wüllner (Wahlbez. 17, auch Kreistagskandidat), Mechthild Mütherig (Wahlbez. 2,), Andreas Raue (Wahlbez. 12), Waldemar Wecker (Wahlbez. 6,), Reinhold Willeke (Wahlbez. 11), Dietmar Rosenkranz (Wahlbez. 16), nicht auf dem Foto Erich Schüttler (Wahlbez. 9).

Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck besucht die LWL Klinik Marsberg

CDU Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck besuchte das moderne psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlungszentrum, die LWL-Klinik Marsberg, sowie das LWL-Pflegezentrum. Begleitet wurde er dabei von dem MdB Patrick Sensburg und dem Stadtverbandsvorsitzenden Michael Rosenkranz.

Bei dem Besichtigungsrundgang stellte der Leiter des LWL-Pflegezentrums, Eyck Schröder, die angenehme Wohnatmosphäre für die Bewohner sowie die bedarfsgerechte Pflege der Senioren da. Durch verschiedenste Auszeichnungen unterschiedlichster bundesweit tätiger Prüfungsgremien wird diese herausragende Unterbringung immer wieder attestiert.

Intensive Gespräche konnten mit den Vertretern der Klinikleitung und einigen Mitarbeitern geführt werden.

Hülsenbeck: "Ich bin beeindruckt von den umfassenden und differenzierten Angeboten an stationären, teilstationären und ambulanten Behandlungsmöglichkeiten. Hier sind ortsnahe und bedarfsgerechte Behandlungen von höchster Qualität möglich. Darüber hinaus ist der LWL ein Arbeitgeber, der gute Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt und für eine hohe Kaufkraft in Marsberg sorgt. Der LWL ist weniger abhängig von konjunkturell wirtschaftlichen Schwankungen und somit ein Garant für wirtschaftliche Stabilität in der Stadt. Der LWL ist zudem eine wichtige Säule für den Gesundheitsstandort Marsberg.“

(v.l.) Josef Spiertz ( kaufmännischer Direktor), Michaela Vornholt ( Pflegedirektorin), Klaus Hülsenbeck ( Bürgermeisterkandidat der CDU Marsberg), Michael Rosenkranz ( Stadtverbandsvorsitzender der CDU Marsberg), Andrea Engemann (Leitung Wohnverbund), Prof. Dr. Patrick Sensburg (Bundestagsabgeordneter des HSK), Eyck Schröder ( Leitung Pflegezentrum), Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Bender ( Ärztlicher Direktor), Dr. med. Falk Burchard ( Chefarzt), Peter Thiemann (stellvertretender Pflegedirektor)

© CDU Stadtverband Marsberg 2018