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Aktuelles

Endlich Toiletten für Busfahrerinnen

Marsberg. Im Namen vieler Busfahrerinnen und Busfahrer, die Marsbergs Bahnhof anfahren, bedankten sich Matthias Mönnighoff, Eberhard Banneyer und Klaus Hülsenbeck mit einem großen Blumenstrauß, bei Rüdiger Diesel der sich umgehend dazu bereit erklärte allen Busfahrerinnen und Busfahrern, seine Bürotoiletten kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Fehlende Toiletten am Marsberger Bahnhof und das Parkverbot für Busse in der Nähe des REWE-Marktes führten dazu, dass die Busfahrer zunehmend verärgert waren und ihren Unmut auf Facebook zum Ausdruck brachten. Eberhard Banneyer und Michael Rosenkranz griffen das Problem umgehend auf und versuchten zusammen mit weiteren fleißigen Helfern dem Problem auf den Grund zu gehen. Ursache der augenblicklichen Situation ist die Sparsamkeit des Bahnbusbetreibers, der seiner Verpflichtung für ausreichend Busparkplätze und Toilettengelegenheiten zu Sorgen bisher noch nicht nachgekommen ist. Da die Stadt Marsberg weder die verpflichtende Aufgabe hat dies zu ändern, noch in der augenblicklichen Finanzsituation in der Lage ist, dies freiwillig zu leisten, waren die Busfahrerinnen und Busfahrer auf sich selbst gestellt.

Um nun aber nicht auf eine langfristige Umsetzung durch die Bahn warten zu müssen, ergriffen Banneyer und Rosenkranz die private Initiative und führten verschiedene Gespräche mit dem Ergebnis, das nun die Toiletten des Versicherungsbüros Diesel kostenlos durch die Busfahrer genutzt werden können.

Blumenübergabe

Das Bild zeigt die Herren Matthias Mönnighoff, Eberhard Banneyer und Klaus Hülsenbeck vor der Geschäftsstelle des Versicherungsbüros Diesel in der Marsberger Bahnhofstrasse, die sich ganz herzlich für die unbürokratische Hilfe durch Hr. Diesel bedanken.

CDU Marsberg stellt Ratskandidaten vor

Mit vielen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten geht die CDU Marsberg in die Kommunalwahlen im Mai. „Es ist uns gelungen, eine tolle Mischung aus neuen Gesichtern und erfahreneren Ratsmitgliedern zu finden, lobte Fraktionsvorsitzender Eberhard Banneyer die Liste.

Besonders froh ist die Marsberger CDU, mit Klaus Hülsenbeck einen erfahrenen Verwaltungs- und Finanzfachmann als Bürgermeisterkandidaten in den Ring zu schicken. In der kommenden Legislaturperiode hat sich die CDU Einiges vorgenommen. Auf der Agenda steht die Schaffung geordneter Finanzen mit einer zügigen Aufstellung der Bilanzen. „Nur wenn wir wissen wo wir stehen, kennen wir die richtigen Schritte. Die zeitnahe Aufstellung der Jahresabschlüsse bildet dafür eine wichtige Grundlage, vergleichbar mit einer Seekarte, die einem das Navigieren in manchmal unbekannten Gewässern erleichtert“, so Klaus Hülsenbeck.

Kritisch begleiten wird die Marsberger CDU den Landesentwicklungsplan der rot-grünen Landesregierung. Der Ausweis von Siedlungsflächen für Wohnbebauung und Gewerbeansiedlung würde für Ortschaften unter 2.000 Einwohner stark eingeschränkt. Die CDU-Marsberg sagt: „Auch in unseren 17 Ortsteilen mit weniger als 2.000 Einwohnern muss Entwicklung weiter möglich sein. Das grundsätzlich zu begrüßende Ziel einer deutlichen Reduzierung des täglichen Flächenverbrauchs in NRW darf nicht allein zu Lasten des ländlichen Raums gehen. Wir treten dafür ein, dass auch in den Dörfern Wohn- und Gewerbeansiedlungen weiterhin in einem angemessenen Umfang möglich sein müssen. Was angemessen ist, soll die Stadtvertretung im Rahmen der kommunalen Planungshoheit festlegen und darf nicht Gegenstand einer allgemeinen landesplanerischen Vorgabe sein“.

Ganz oben auf der Agenda steht auch eine verträgliche Ersatzlösung, wenn im Jahr 2015 die Marsberger Diemelbrücke erneuert wird. „Auch wenn der Bau und die Finanzierung Sache des Landes Nordrhein-Westfalen ist und der Rat nur bedingt Einfluss auf Landesentscheidungen nehmen kann, so werden wir ganz dicht die Umsetzung der Bauphase, mit der einspurig befahrbaren Ersatzbrücke begleiten“, sagt Eberhard Banneyer. Dies dürfte auch ein wichtiges Anliegen der anderen Fraktionen im Marsberger Stadtrat sein. Daher können wir nur einvernehmlich und gemeinsam über Parteigrenzen hinweg das Großprojekt stemmen. Gleiches gilt auch, wenn es um die Stärkung des Gesundheitsstandortes und des Ehrenamtes geht, die für die Marsberger CDU und Klaus Hülsenbeck weitere Eckpfeiler der kommenden Wahlperiode darstellen. Hülsenbeck: „Nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir die anstehenden Herausforderungen erfolgreich bewältigen“.

Gruppenbild der Kanditatinnen und Kandidaten

v.l.: Manfred Giesche (Wahlbez. 5), Thomas Schröder (Kreistagskandidat), Manuela Köhne (Wahlbez. 8), Stephan Behre (Wahlbez. 1), Matthias Mönnighoff (Wahlbez. 4), Eberhard Banneyer (Reservelistenkandidat), Josef Linnemann (Wahlbez. 15), Frank-Peter Folcz (Wahlbez. 13), Hubertus Stuhldreier (Wahlbez. 10), Klaus Hülsenbeck (Bürgermeisterkandidat), Lilianna Brinke (Wahlbez. 14), Wilhelm Hennigfeld (Wahlbez. 3), Martin Halsband (Wahlbez. 7), Johannes Wüllner (Wahlbez. 17, auch Kreistagskandidat), Mechthild Mütherig (Wahlbez. 2,), Andreas Raue (Wahlbez. 12), Waldemar Wecker (Wahlbez. 6,), Reinhold Willeke (Wahlbez. 11), Dietmar Rosenkranz (Wahlbez. 16), nicht auf dem Foto Erich Schüttler (Wahlbez. 9).

© CDU Stadtverband Marsberg 2017