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Aktuelles

Frauen Union der CDU Marsberg spendet 350 € für Jugendarbeit des JBZ

Marsberg. Alle Hände voll tun hatten die Damen der Marsberger Frauen Union, um auch in diesem Jahr die Nachfrage nach frischen Waffeln und selbstgebackenem Kuchen am Stand in der Hauptstraße beim Marsberger Stadtfest zu erfüllen. Natürlich bestand dabei auch vielfältig Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen über politische und andere Themen. Belohnt wurde die Arbeit mit einer tollen Einnahme, die die Damen auf eine Gesamtsumme von 350 € aufrundeten.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde der Erlös auch in diesem Jahr wieder für ein lokales Projekt gespendet. Freuen durfte sich in diesem Jahr das Jugendbegegnungszentrum (JBZ) Marsberg. Damit soll vor allen Dingen die hervorragende Jugend- und Kulturarbeit des JBZ gewürdigt werden.

Die Frauen Union Marsberg bedankt sich auf diesem Wege recht herzlich bei allen Gästen, Helfern und Spendern für die großartige Unterstützung.

Das Bild zeigt die CDU-Damen bei der Scheckübergabe an die Vertreterinnen und Vertreter des JBZ.

Frauen Union der CDU Marsberg unterstützt das JBZ

Das kommende Stadtfest am Samstag, 30. August wird sicherlich wieder eine gute Werbung für unsere schöne Stadt an der Diemel. In der Hauptstraße und den Nebenstraßen gibt es wieder zahlreiche Informationsstände, Aktionen, Bühnenauftritte und geöffnete Geschäfte, die den Besuchern einen abwechslungsreichen Tag bescheren.

Die Frauen Union und der CDU Stadtverband Marsberg sind traditionell wieder mit einem eigenen Stand in der Hauptstraße/Ecke Kötterhagen vertreten. Wie jedes Jahr gibt es ein umfangreiches Sortiment an selbst gebackenen Kuchen und frischen Waffeln. Auch an die jungen Bürger der Stadt ist gedacht, denn es wird frisches Popcorn am Stand selbstgemacht. Natürlich besteht dabei auch die Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen über politische und andere Themen.

Der Erlös wird in diesem Jahr dem JBZ Niedermarsberg gespendet. Damit soll vor allen Dingen die hervorragende Jugend- und Kulturarbeit des JBZ gewürdigt werden. Die Frauen Union und der CDU Stadtverband Marsberg freuen sich schon jetzt auf einen schönen Festtag.

Sensburg und CDU Marsberg: Kostenverteilung für den Ausbau der Stromnetze muss dringend überprüft werden

Nach der Verabschiedung der EEG-Reform setzen sich der heimische Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg und die CDU Marsberg für eine zügige Überprüfung der bisherigen Kostenverteilung des Netzausbaus im Zuge der Energiewende ein. „Der Ausbau der Stromnetze ist ein ganz wesentlicher Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland. Die aktuelle, regionale Wälzung der Kosten führt dabei zu zum Teil deutlichen Verwerfungen wie das Beispiel der Stadt Marsberg zeigt. Es ist daher dringend angezeigt, dass die bisherige Kostenverteilung des Netzausbaus überprüft wird. Im Koalitionsvertrag haben wir dies auch so vereinbart“, so Patrick Sensburg.

Die Stadt Marsberg gehört bei der Energiewende zu den Vorreitern im Hochsauerlandkreis. Bereits 1998 hatte Marsberg mit dem Windpark Meerhof den damals größten Windpark Europas ausgewiesen. Im Jahr 2012 sind im Gebiet der Stadt rund 231 Gigawatt-Stunden Strom produziert worden. Demgegenüber stand ein Stromverbrauch von 238 Gigawatt-Stunden. Marsberg produziert also bereits heute annähernd so viel Energie aus erneuerbaren Quellen, wie in der Stadt verbraucht wird. Und das bei einer leistungsstarken und zum Teil stromintensiv produzierenden, heimischen Wirtschaft. „Die Stadt Marsberg liegt damit bereits heute deutlich über dem bundesweit für das Jahr 2035 angestrebten Anteil von 55-60% Erneuerbare Energien“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Michael Rosenkranz.

Doch finanziell hat sich diese Vorreiterrolle bisher nicht rentiert. Sie hat im Gegenteil sogar dafür gesorgt, dass die Kosten für die Marsberger Stromverbraucher Anfang des Jahres noch einmal stark angestiegen sind: Der hohe Anteil der Erneuerbaren Energien im Stadtgebiet hat einen Ausbau der Stromnetze notwendig gemacht, um die erzeugte Energie in die regionalen und überregionalen Netze einspeisen zu können. Die Kosten für diesen Netzausbau, der im Interesse aller Stromverbraucher in Deutschland liegt, werden aber über die sog. Netzentgelte nur an die Stromverbraucher in der Region weitergegeben. In der Stadt Marsberg sind die Netzentgelte zu Beginn dieses Jahres nach einem früheren Wechsel des Netzbetreibers um bis zu 25% gestiegen. „Die Stadt Marsberg wird für ihren erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien bestraft. Dies kann politisch nicht gewollt sein“, so Michael Rosenkranz.

Daher unterstützt der Stadtverband eine unter der Federführung des Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V. initiierte Resolution Marsberger Unternehmen, die eine bundesweite Umverteilung der Lasten des Netzausbaus einfordert. Mit Patrick Sensburg hat nun auch der heimische Bundestagsabgeordnete seine Unterstützung zugesagt. „Nach der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes muss die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Überprüfung der bisherigen Kostenverteilung des Netzausbaus dringend angegangen werden. Ich werde mich in Berlin für eine zügige Umsetzung dieses Vorhabens einsetzen“, sagte Sensburg anlässlich eines Zusammentreffens mit dem Vorstandsmitglied der Ritzenhoff AG Bernd Giesler, dem Bürgermeister der Stadt Marsberg Klaus Hülsenbeck sowie dem Essenthoer Ortsvorsteher und Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion Eberhard Banneyer bei der Ritzenhoff AG in Marsberg-Essentho.

von links: Bernd Giesler (Ritzenhoff AG), Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, Patrick Sensburg und Eberhard Banneyer, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Marsberg. 

© CDU Stadtverband Marsberg 2017